Neues Festival an der Donaulände

Von 27. März bis 30. Jänner findet an der Linzer Donaulände das neue Kunst-Festival “LINZ FMR” statt. Dieses versteht sich als neues biennales Format für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen, das den ephemeren Charakter der digitalen und vernetzten Gegenwart reflektiert.

„LINZ FMR ist ein neues Format, das mit seinem Schwerpunkt auf digitaler Kunst den Charakter von Linz als UNESCO City of Media Arts noch mehr unterstreicht“, so die Linzer Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.

Kern des Formats ist eine Ausstellung im öffentlichen und offenen Raum mit Arbeiten von internationalen und lokalen Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit Kunst in digitalen Kontexten auseinandersetzen. Begleitend wird ein Vermittlungsprogramm mit verschiedenen Führungen und ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Konzerten und Gesprächen angeboten, um sich neuen Ansätzen, Arbeitsweisen und Entwicklungen zu widmen.

LINZ FMR wird kuratiert und organisiert von qujOchÖ, servus.at, dem Atelierhaus Salzamt, der Abteilung Kulturwissenschaft der Kunstuniversität Linz und der STURM UND DRANG GALERIE. Das Adjektiv “ephemer” hat seine Wurzeln im griechischen ephemēros, was so viel bedeutet wie nur einen Tag lebend, und beschreibt etwas von kurzer Dauer, von Vergänglichkeit und schwindender Bedeutung. Ephemer – dieser Begriff in drei Silben – wird zu F.M.R., zum Titel eines neuen Formats, eines neuen biennalen Festivals.

Insgesamt stellen bei diesem Festival, welches einen Abend lang auch elektronische Musik nach Linz bringt, 18 Künstlerinnen und Künstler aus.

Link für Interessierte: https://linzfmr.at/
Foto: Julian Stallabrass from London, UK, (Montage d. Red.)
PA: Infounterlage PK Kulturreferentin Lang-Mayerhofer, Stadt Linz

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