Lollipark: “Das Kunden-Verhalten ist von Vorsicht geprägt”

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen vor allem die Freizeitwirtschaft vor große Herausforderungen. Sowohl der Familien-Indoorspielplatz “Lollipark” als auch die angeschlossene Lasersport-Arena bekommen die Konsequenzen zu spüren, wie der Betreiber exklusiv auf SCHPEKK-Anfrage verrät.

Der Betrieb der beiden beliebten Freizeit-Einrichtungen vor den Toren von Linz ist längst angelaufen. In der täglichen Arbeit der Angestellten hat sich prinzipiell wenig verändert. “Die tägliche To-Do-Liste, sprich Sicherheitschecks, Wartung etc. hat sich nicht geändert”, so Lollipark-Betreiber Emil Bauer, der bei den Kunden allerdings durchaus Änderungen im Verhalten beobachten kann. “Das Verhalten der Kunden ist von großer Vorsicht geprägt.”

Gerade deshalb schätzen diese die Maßnahmen, die seitens des Betreibers ergriffen wurden. Seit der Wiedereröffnung werden neben diversen Vorsorgemaßnahmen und der Omnipräsenz von Desinfektionsmitteln kostenlos Masken ausgegeben.

Dennoch verzeichnet man bei den beliebten Paschinger Freizeit-Einrichtungen unweit der Plus City eine deutlich verringerte Kunden-Frequenz. “Die Zahl der Kunden hat sich zirka um zwei Drittel minimiert”, verrät Bauer. In der Lasersport-Arena haben sich die Besucherzahlen auf zirka 50 Prozent des Vorjahres eingependelt.

Es wird dauern, bis in Österreich wieder völlige Normalität herrscht. Besondere Geduld werden beliebte regionale Freizeit-Betriebe wie der Lollipark aufbringen müssen.

Foto: Manfred Baumann

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